Die Schlossgärtnerei Uster - ein Fest für die Sinne

Die Schlossgärtnerei auf der Burg Uster:
Eine Oase im Zentrum des Siedlungsraums

Dass es rund um die Burg Uster heute noch grössere Grünflächen hat, verdanken wir der Heusser-Staub-Stiftung. Textilfabrikant Jakob Heusser-Staub kaufte 1916 die Burg Uster nach wechselhafter und wenig ruhmreicher Vergangenheit. Er liess die obere Hälfte des blockhaften Turms nach einer Vorlage des 18. Jahrhunderts rekonstruieren und den darum herum gebauten Wohntrakt umfassend erneuern. In der Folge schenkte er das ganze Anwesen der Stadt Uster als Stiftung.

Jahrzehntelang war im Schloss Uster die Kantonale Bäuerinnenschule untergebracht, bis sie in Folge schwindender Schülerzahlen1995 aufgelöst wurde. Seither residiert im Schlossgebäude eine Privatschule, während wir den ehemaligen Schulgarten als Schlossgärtnerei bewirtschaften.  

Unser Betrieb arbeitet seit 1983 naturnah, d.h. Nützlinge fördern statt Gift spritzen, organisch düngen statt mit gewässerbelastendem Kunstdünger, natürliches Wachstum zulassen statt chemisch zu manipulieren, selektiv jäten statt Herbizid spritzen, Substrate auf Kompostbasis herstellen, Erkenntnisse aus der kosmischen Konstellationsforschung1 anwenden.

Öffnungszeiten der Gärtnerei: 7 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr. Samstagnachmittag geschlossen. Während der Wintermonate von Dezember bis Februar bleibt die Gärtnerei geschlossen. Telefon- und Internet-Kontakt sind aber jederzeit möglich.

 

Tel. 044 940 43 34 / Fax 044 941 74 73

 

 

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1 M. Thun: Aussaattage (Thun-Verlag, Biedenkopf/Lahn)